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Ich gegen die Klausuren, das Deutschmonster

Es geschah in einen Land, so unermesslich weit entfern von der Realität , wie ich von einen Nobelpreis für, sagen wir mal, Literatur. Das Land hieß: Raum 15 und es war Schauplatz eines Kampfes wie ihn die Welt noch nie gesehen hatte. Mein Gegner war ein Blatt Papier, nicht irgendein Papier, es war bedruckt und zwar mit:"Klausur Deutsch 13/2", ja richtig gelesen, Deutschklausur. Sie hatte 2 Waffen:1. eine Textgebundene Erörterung und 2. Eine Dramainterpretation mit vergleich.

Ich durfte die Waffen bestimmen, ich entschied mich für 2., da dies in meinen Augen der fairer Kampf werden würde. Da saß ich nun mit einen Füller und einen Block liniertes Papier, vorzugsweise gelocht und mit 3 cm Rand ausgestattet. Der Kampf sollte laut allgemeinen Regeln genau 90 min gehen. Und dann begann der Kampf aus dem nichts zog ich einen Textmarker und bestrich die Blätter mit blauer und grüner Farbe, so dass die wichtigsten Stellen makiert waren und somit als Schwachstellen gekennzeichnet sind, und somit für mich verwendbar waren. Dann griff ich zum Füller, und schrieb die Überschrift und die nach 13 Jahren Schule schon standartisierte Einleitung. Und dann ging es mit der Aufdeckung der inhaltlichen , und symbolischen Merkmale los. Natürrlcih stellte sich die Interpretation und er Verglcih als besonder Schwierig heraus . Doch dann kurz vor Schluss, ca. 5 min, schien alles verloren denn das Fazit war noch nicht auf dem Papier gebannt, mit meinen letzten Kräfe bäumte ich mich auf und schireb fast schon routiniert, mein Schleimfazit, wie gut alles ist und wie gut es mir gefallen hat. Damit war die Schlacht beendet , ich war erschöpft, nun kann nur noch mein Deutschmentor entscheiden ob ich wirklich siegreich war oder ob ich endloss versagt hab.Dire Bilanz war erschreckend, 3 Seiten Text und eine Patrone, gedenken wir an dieser Stelle ihren Opfer welches sie erbracht haben, ihr werdet nie vergessen werden, oder zumindest 3 Tage.

Mein persönlicher Eindruck war eher Verhalten. Aber letztendlichg entscheidet mehr oder weniger das Schicksal, oder wie man es auch nennen könnte, die Laune des Lehrers.

So damit ist der erste Teil der: "Ich gegen die Klausuren", da ich noch einige schreiben muss folgen also noch einige Teile, ob ich diesen Schreibstil beibehalte weiß cih noch nicht.

26.2.07 20:54

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Susanne (4.4.07 21:46)
Dieser Text ist dir auch richtig gut gelungen, macht richtig Spaß deinen Blog zu lesen!

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